Firmenprofil:
Carl
Evers oHG,Seeburger Str. 13, 13581 Berlin
Gegründet
1903 vom Firmengründer Carl Evers.
Der
Firmengründer hat 1903 mit der Herstellung und Abfüllung von Mineralwasser die
Unternehmensgeschichte begonnen. Um den Absatz an Mineralwasser zu erhöhen
wurde das Produktionsprogramm um die Herstellung von Rollmöpsen erweitert. Da
Rollmöpse nicht jedermanns Sache waren, hat er zusätzlich noch Preiselbeeren
produziert.
Im Laufe der Jahre stieg der Druck der Rollmopswettbewerber und Carl Evers
entschloß sich den hierbei entstandenen Bedarf an Zwiebeln und Gurken u.a. für
die Herstellung von Rollmöpsen als Zulieferer ab etwa 1912 zu decken.
Durch die fortschreitende Marktentwicklung wandelte sich das zunächst als
Großhandel gedachte Geschäft zum bekannten Herstellungsbetrieb für Sauerkraut
und Gurken in Berlin.
Der erste und bald darauf der zweite Weltkrieg ließen dann praktisch keine
wesentliche Änderung des Herstellungssortiments zu. Nach dem Ende des
2.Weltkrieges und der sich anschließenden isolierenden wirtschaftlichen und
politischen Situation in Berlin bis 1989 wurde das Produktionprogramm
festgeschrieben.
1963 wurden vom damaligen Firmennachfolger erstmals in Deutschland:
Jurkenfritze´s
Echte Berliner Saure Gurken in Gläsern
hergestellt. Im damaligen Westberlin ein Riesenerfolg, welcher dazu beitrug, daß
bis 1989 die Firma Carl Evers zum größten Sauerkonservenbetrieb in Berlin
wurde.
Die seit Anfang der Siebziger Jahre einsetzende stürmische Expansion der
Lebensmittelfilialbetriebe, einhergehend mit einem mörderischen Wettbewerb der
Zulieferbetriebe führte, ausgelöst durch die immer weiter zunehmenden
Umweltproblemdebatten, erneut zu einem weiteren Produktionszweig,
die Verarbeitung von Wellpappe
speziell gebrauchter Wellpappe.
Die bei der Zulieferung von Industrieglas anfallenden Wellpappverpackungen
wurden bis Anfang der achtziger Jahre dem normalen Wellpapprecycling zugeführt.
Nachteil:
Bei Aufschwemmung und Zerfaserung leiden die Zellulosefasern. Ein technisch
bedingter Anteil von etwa 5 bis 10 % des Altpapiers ist deshalb nur noch für
die Entsorgung geeignet. Beim direkten Weiterverarbeiten wird dieser endgültige
Abfallanteil um eine Nutzungsstufe nach hinten geschoben. Zwar ein kleiner
Umweltbeitrag aber die Masse machts auch hier. Und genau diesen Weg haben wir
beschritten. Die industrielle Altpappe wurde mit zunächst selbst gebauten
einfachen Verarbeitungsanlagen zu neuen Verpackungen für die eigene
Konservenfertigung verarbeitet :
Kartons, Trays, Zwischenlagen und Palettenverpackungen.
Da der eigene Altpappenanteil all
diese Einsatzzwecke nur zu etwa 30 % abgedeckt hat, haben wir angefangen
weitere Altpappe von der Berliner Industrie zu entsorgen, um den Eigenbedarf an
Verpackungen
zu decken.1984 haben wir erstmals in diesem Bereich Überschüsse produziert mit
welchen wir andere Industriebetriebe kostengünstig beliefern konnten.
Gegenwärtig umfaßt das Lieferprogramm alle denkbaren Wellpappverpackungen wie
Kartons, Versandschachteln für den Postversand und maßgefertigte Kartonagen.
1992 wurde die Firma in die Rechtsform der oHG umgewandelt.
Bis 1993 gab es eine, bedingt durch die Wiedervereinigung, stürmische
Entwicklung auf allen Märkten. Der für Berliner Betriebe spürbare
Konjunktureinbruch im Konservenbereich durch den Marktzugang von alten und
neuen Betrieben aus dem Umland ab 1993 hat zu einer weiteren Verbreiterung der
Wellpappverarbeitung in unserem Betrieb geführt.
Da wir uns dachten, daß man auf drei Beinen besser als auf zweien steht, wurde
die Produktionspalette seit der
Erlangung der Bierbraugenehmigung im April 1994
weiter abgerundet. Gebraut wurden flaschengereifte Vollbiere als helles und
dunkles Bier.
Durch unsere Streuung gut gerüstet streben wir seit 1995 in kleinen Schritten
die Verbreiterung auf einem größeren Marktsegment als nur dem Berliner Markt
an.
Besonders die Verarbeitung von Wellpappe wird weiter ausgebaut,
um schwieriger gewordene Märkte in den anderen Produktionsbereichen zu
kompensieren.
Vollpappstülpdeckelkartons in 2001
2001 kam dann noch die Fertigung von Stülpkartonagen aus Vollpappe dazu.
Schmuckkartons in 2004
2004 Weiterer Ausbau durch die Fertigung von Schmuckkartonagen nach Kundenmaß.
2005 Gegenwärtig erfolgt die Umstellung und völlige Konzentration auf die
Herstellung von Wellpapp-, Vollpapp und Schmuckkartonagen.
Die Abrundung des Sortiments erfolgt durch den Handel mit ergänzenden Produkten
welche nicht in Eigenfertigung hergestellt werden.
Dazu gehören: Luftpolsterfolien, Rollwellpappe, Beutel und ähnliche Produkte
welche von Kartonagenkunden zur Vervollständigung des Eigenbedarfs noch
gebraucht werden.
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Kartonfritze !!
Carl Evers oHG
Seeburger Str. 13/14
13581 Berlin
Verkauf vor Ort:
Mo-Fr 7 - 18 Uhr
Sa 9 - 13 Uhr
Anfahrt & Lageplan
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Handelsregisternummer:
HRA 13 478
Umsatzsteuer-
identifikationsnummer:
DE 136054059
Steuernummer: 19/249/61404
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Telefon:
(030) 351 95 60
(030) 331 35 42
(0700) KARTONFRITZE
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Telefax:
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| Letzte Aktualisierung am
Mittwoch, 19. Juni 2013
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